Elisabeth-Klinik, Bigge

Wirbelsäuleneinrichtung

Wirbelsäuleneinrichtung der DWG®

Rückenschmerzen erleidet fast jeder einmal in seinem Leben. Sind diese durch Verschleiß, einen Unfall oder eine Entzündung bedingt, kommt es zu Einschränkungen in Beruf, Freizeit und Sport.

 

 

In der Elisabeth-Klinik werden diese Patienten auf einem hohen fachlichen Niveau behandelt, was durch die Zertifizierung zur „Wirbelsäuleneinrichtung der DWG®“(Deutsche Wirbelsäulengesellschaft) im September 2019 bestätigt wurde.

 

 

Am Anfang steht die gründliche klinische und neurologisch- orthopädische Untersuchung. In unserer Radiologie werden bildgebende Verfahren wie die konventionelle Röntgenuntersuchung, Magnetresonanztherapie (MRT) oder die Computertomographie (CT) eingesetzt.

 

 

Nach erfolgloser ambulanter Schmerztherapie kann eine nicht - operative stationäre Schmerztherapie in unserer Klinik durchgeführt werden.

 

Im Rahmen dieser Behandlung oder in der noch weitergehenden „Multimodalen Schmerztherapie“ erhält der Patient z. B. Injektionen/ Infusionen, Physio- und Ergotherapie, Medizinische Trainingstherapie, Physikalische Therapie (z.B. Fango, Elektrotherapie) uvm..

 

 

Reicht eine konservative Behandlung nicht aus, bietet die Elisabeth-Klinik die operative Therapie des Wirbelsäulenleidens an, wie z. B. die Operation von Bandscheibenvorfällen, Verengungen des Spinalkanals, Wirbelgleiten/ Instabilität und auch Wirbelbrüchen.

 

 

Dabei werden mikrochirurgische Techniken zur Dekompression, Verschraubungen, Zementeinspritzungen, Fusionsverfahren, Biopsien, schmerzchirurgische Eingriffe, wie die Implantation eines Neurostimulators etc., durchgeführt.

 

 

Im Rahmen der begleitenden Physio- und Sporttherapie lernen Sie, wie Sie sich „rückengerecht“ bewegen und was Sie für einen beschwerdefreien Rücken tun können.

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